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Galerie Splitter Art
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Anmerkungen zu Angelika Kaufmanns "VerBuchung" von Texten Friederike Mayröckers (1) von Christiane Zintzen >> siehe auch Ausstellung verkäuflicher Grafiken von Angelika Kaufmann
Also immer für sich einen neuen Anfang machen, Tatzen auf der Maschine
(Friederike Mayröcker)
I. RUF
Sie hat den besten, sie hat den schlechtesten Ruf: die Schrift. Den einen gibt sie als alphabetisiertes Sinn-Bild, als Chiffre für die "Lesbarkeit der Welt" (Hans Blumenberg), ohne die sich Gesellschaft und Individuum nicht im Chaos der Phänomene beheimaten könnten. Schrift setzen heisst: Spur legen, Sinn machen. Schrift legt Fährten, gewinnt somit Gefährten. Kommunikation, Überlieferung, Einbindung – all das ist Schrift. Andrerseits: Es erscheint die Schrift meist an Stelle eines abwesenden Menschen. Dem Lesenden eines Buches bleibt die persönliche Friederike Mayröcker, ihre Stimme und deren charismatisches Wesen ferne. Das Pneuma der verlautenden Stimme atmet aus dem Notat und kehrt – sich aushauchend – in produktiver Ausfällung wieder in ein Notat zurück. "das zu Sehende, das zu Hörende" wird wieder ein zu Schreibendes, ein zu Lesendes. Es bleibt: die Schrift. Die Schrift, die wir lesen. Die Schrift, die wir vor Augen haben, gedruckt, im Buch. Die Schrift aber auch, welche Angelika Kaufmann nach zeichnet. Nach schreibt. Ab schreibt. Neu schreibt. Weiter und weiter schreibt, das Freud'sche "Fort" in ein "Da" verwandelnd. Die Schrift, welche Angelika Kaufmann aus der Vergangenheit schreibt, in die Gegenwart schreibt und in die Zukunft. Und schreibt und schreibt. So gross schreibt und so haptisch gestaltet, dass sich der Betrachter darin verstricken möchte. Oder sich in die Schwingungen, Schlingungen der Ober- und Unterlängen (wie in eine Schaukel) setzen. Nehmen Sie Platz. Keiner erwartet Sie. – Aber ja doch: Die Schrift nimmt sich Ihrer an. Diese Schrift – Angelika Kaufmanns TagesMitSchrift –, seriell angezettelter "Magischer Blätter", mag zwar den Sinn in eine Form ordnen, ordnet sich dabei allerdings keinesfalls unter. Sie ist keine Gebrauchs-Schrift. Keine Brauch-Schrift, die von sich selbst absieht, um Anderes – "Inhalte" – zu transportieren. Angelika Kaufmanns VerBuchungen sind keine Transportmittel, Normgefässe, Container, Flachwaren und Gebinde für Füllstoffe und Nettogewichtseinheiten. Angelika Kaufmanns AbSchriften sind Dichtung, ja: Diese Schriften sind Dichtung AN SICH, nicht mehr und nicht weniger als Friederike Mayröckers poetisches Werk.
II. RAHMEN
Doch ich greife vor. – Oder bin ich zu weit zurück gegangen?… zurück gegangen zur Kritik der Schriftlichkeit, wie sie seit Platons "Phaidros" variantenreich kursiert?… wie sie mit jedem frisch auf der BildFläche auftauchenden Medium in neuer Version kursiert? Eine Kritik, die – pointiert formuliert – besagt, dass mit der AufZeichnung (dem RECORDING) von Wissen erst eigentlich das VERGESSEN beginnt? Die Auslagerung von lebendigem, erzähltem Wissen auf die Festplatte des geschriebenen Textes birgt bereits das Moment eines Sterbens. Wer auf Überlieferung setzt, auf Schrift, RECORD und Verzeichnis, denkt bereits die eigene Abwesenheit. Damit wird – cum grano salis – schon der Tod ins Werk gesetzt und die Hybris des In-der-Schrift- bzw. des Im-Werk-Überlebens. Man schreibt also am eigenen Epitaph. Kassiber ins Abwesende, sei dieses räumlich, sei dieses zeitlich. Es sei: Da jede Autorin und da jedem Autor allerdings "meine stattliche Haut, eidesstattliche Fließpapierhaut" (2) der pragmatischen Schrift bei der Sprach-Setzung näher ist als der eschatologische Rock, da der Markt das Medium "Buch" als Grundbedingung für das praktische Überleben in Verbreitung, Vertrieb und Verwertung erzwingt, will Literatur gedruckt sein. So codiert sich in der Gutenberg-Galaxis nun einmal die poetische Flaschenpost: Zwischen Umschlag, Einband und Vorsatz blättert sich die Werk-Welt her. Im Grunde eine Schachtel, welche man öffnet und wieder schliesst. Text und Schrift zwischen Deckeln. Mit ihren Schrift-Bildern, Text- und Buch-Zerlegungen stellt sich Angelika Kaufmann solchen Verpackungsroutinen entgegen. Über Jahre vollzieht dies die Künstlerin in sorgfältig gesetzten Anordnungen. Anordnungen, welche sie sich selber auferlegt, seitdem sie von der Poesie Friederike Mayröckers – konkret von dem Gedicht "Im Elendsquartier" (1956 entstanden und abgedruckt im 1974 erschienenen Band "In langsamen Blitzen") – getroffen wurde. Aus einer Affinität zu Mayröckers radikaler Aufhebung der Grenzen zwischen Kunst, handwerklicher Arbeit und Leben hat die gelernte Gebrauchsgrafikerin Angelika Kaufmann eine Selbst-Beauftragung formuliert und – speziell während der letzten zwanzig Jahre – mit jeder neuen Werkgruppe, Schriftgruppe stets aufs Neue in Angriff genommen. Etwa beim Prosa-Fliess-Text des "Herzzerreißende[n] der Dinge": Ein WeiterSchreiben über die Blattgrenze hinaus, Wort und Zeilenbrüche entgrenzend. Zäsur, Offenheit und Rhythmus der poetischen Vorlage sind solcherart allerdings keineswegs sistiert. Im Gegenteil ereignet sich das stille Drama von Spannung und Entspannung, Ausschreiben und Aussparen, Betonung und Atemholen im einzelnen Buchstaben… … hätte ich ein unendliches Schreibpapier, so dasz ich nicht immer wieder ein neues Blatt in die Maschine einspannen müszte und das vorhergehende ablegen müszte, nämlich die äuszerste Fassung, nicht wahr, nämlich meditative Versenkung welche vom Rasen der Zeit befreit … (3)
III. RAUM
Angelika Kaufmann nennt es "TEXTZERLEGUNG". Man könnte auch sagen: Angelika Kaufmanns schriftkünstlerische "Faktur" (Roland Barthes) bestünde in der Schöpfung einer genuin neuen Fraktur. Indem sie die Buchstaben aus der Fasson üblicher Vollständigkeit herausbricht, schafft Kaufmann neue Räume. Irritierende Räume, wie uns die Anschauung zeigt. Denn wir wollen – beanspruchen gar – jederzeit alles lesen zu können, was geschrieben steht. Angelika Kaufmanns "VerBuchungen" indes verwehren uns die lineare Lesbarkeit. Wir entziffern Buchstaben, bleiben dabei aber doch Analphabeten. Angelika Kaufmanns Methode des Zeigens und zugleich Verbergens von Schrift-Sinn gewährt so mannigfaltige Perspektiven, dass es der linearen Rede schwer ankommt, eine einigermaßen geordnete Führung durch diese Assoziations-Agglomerationen anzubieten. Womit wir bereits nahe am Wesen des eigentlichen Gegenstandes dieser Kunst und unserer Rede über sie angelangt sind: nämlich am wesentlichen (Im-)Puls der Poesie. Man kann nämlich sagen: Es gibt kein effizienteres Aufzeichnungs- und Sinnspeicher- System als die Poesie. In jeder Silbe, in jedem Laut, in jedem Wort und in jedem Vers – ja, sogar in den Zwischenräumen und Interdependenzen – ist so viel Sinn eingelagert, explodieren so viele Zeitzünder an Kontaktschlüssen und Bedeutungen, dass auch hier die sekundäre Rede stets der Hase bleibt, welcher dem poetischen Igel hinterherhetzt. Unternehmen Sie doch einfach die Gegenprobe, indem Sie deskriptiv darstellen, was in einem Gedicht "geschieht": WAS es sagt und was es NICHT sagt, WIE es gesetzt ist und WAS es freilässt, WORIN es Nähe sucht und WO es Differenzen stiftet… und voilà sind Sie mitten im Sisyphus-Schicksal von Philologie und Hermeneutik. Hilflos hier, geniesserisch dort, können beide nie zu einem Ende gelangen.
IV. REFLEX
Kunst ist Tautologie. Sie sagt sich selbst. A rose is a rose is a rose. Sie sagt, DASS sie sich sagt. Sie sagt, WIE sie sich sagt. Ceci n'est pas une pipe. Angelika Kaufmann stellt dieser beseelenden, dieser skandalösen Tautologie ein Gleiches zur Seite. Die Poesie verbirgt, indem sie zeigt. Sie sagt manches und schweigt eben so vieles im Sagen mit. Als bildende, als Schriftkünstlerin muss Angelika Kaufmann "dieses Stillsticken" (4) ZEIGEN. Aber wir sehen ja, was sie uns zeigt: "Es regnete, regnete viele Wörter auf es herunter" (5), heisst es in "Pegas", dem Text-Bilderbuch-Pferdchen von Friederike Mayröcker und Angelika Kaufmann. Schon auf den beiden Dimensionen der Fläche unterbricht Kaufmann die Linie oder lässt diese über die Blatt-Bogen-Ränder hinausschwingen. Sie macht uns damit SEHEN, wieviel wir NICHT sehen. Diese Fraktur akzentuiert beides: das Anwesende und das Fehlen. Rest- Rundungen, Synchronbögen, Diagonal-Marker. Fragmentarisch horizontale und vertikale Architektur-Fragmente von Schrift. In ihrer Präsenz lenken sie den Blick des Betrachters auf ungewohnte formal-rhythmische Muster. Dort, "wo was fehlt", dort also, wo unsere früh anerzogene Dechiffrier-Pflicht auf die leere Fläche trifft, schiesst die Phantasie ein und damit die (persönliche) Projektion. Hier rhythmische Kontraktion, dort Tabula rasa: Von Angelika Kaufmanns Blättern murmelt nicht nur die sibyllinische Stimme der Poesie. Viel mehr noch: blicken wir uns selbst in Gestalt unserer Projektionen entgegen. Nicht zufällig waren es Friederike Mayröckers "14 Spiegeltexte" (6), mit deren AufZeichnung sich Angelika Kaufmann Mitte der 70er Jahre zuerst befasste. So viel zu den Dimensionen Numero Eins und Zwei, den Flächen-Koordinaten. Angelika Kaufmanns Ein-, Ab-, Unter- und Überschreibungen fädeln ihre subtilen Linien allerdings auch durch die Dimensionen Numero Drei und Vier.
V. RÜCKGABE
Mit ihren Installationen, ihren Papier- und Buchobjekten gibt Angelika Kaufmann dem Text zurück, was dieser (wir erinnern uns an den Topos der Schriftlichkeitskritik) ersetzt, entbehrt oder gar exorziert: den Körper. Von Handen der Künstlerin holt die Schrift – etwa der mit Kaufmanns Notaten überschriebene "CHINESISCHE BLINDENSCHRIFTBAND" (2000) – das verlorene Moment des Leiblichen zurück. In diesem entstehenden Buch habe ich einen Nicht-Stil angewendet also eine Art literarischer Selbstentblößung, nicht wahr, also das Kritzeln/Beschmutzen : das Kritzeln auf meinen nackten Oberschenkel oder ins Handinnere schreiben und ein schwarzes Kreuz zeichnen, das nicht mehr zu löschen ist … (7) Die haptische Anmutung der Papier-Objekte, die Fingerspitzen-Lektüre der Braille-Schrift, diverse Viskositäten von Farben und Tinten, Porosität oder Versiegelung von Texturen: Die mit viel Wissen, List und Lust am Material vollzogenen Schreibmanöver verwandeln Schrift und Text in ein Gegenständliches. Als Objekte, die uns im Raum begegnen, lassen sie sich umgehen, von hinten und vorne, von oben und unten anblicken: Ja, sie sind da, präsent, still virulent. Sie ragen, stülpen, blättern sich, falten und entfalten sich im realen Raum. … In meinem Schoß die Notizblätter zwitschern, während des Schreibens … und die Notizblättchen in meinem Schoß zwitschern, während des Schreibens … in meinem Schoß, während ich sitze vor der Maschine, in meinem Schoß die vielen Zettel … (8) Das Gegenständliche und Konkrete von Angelika Kaufmanns haptischen Schreib-Kunst-Stücken verweist wiederum auf die eigenwillig körperliche Qualität des poetischen Projektes Friederike Mayröckers. Schriften, Papiere, Zettel und Briefe spielen eine eminente Rolle in Mayröckers Texten. Nicht selten geht die Rede vom Palimpsest der Papiere, Notizen und Zitate, so dass das Murmeln der Namen, Exzerpte und Zettel teils aus der Lebenswelt der Dichterin berichten, teils eine unabtrennbare Komponente dieser Dichtung selber sind. … denn mein Tisch die ganze Tischfläche : ein gehäuftes Wirrwarr von Schriften, Zettelchen, Büchern und schmutzigen Tellern und Tassen … (9) Damit wird Gegenständlichkeit von Schrift und Text in Mayröckers Texten in Lust und als Last zu einem Leitmotiv. Die poetische Sprache, das Wortwerk kommt buchstäblich nicht umhin, die Physis des Textuellen – darüber hinaus aber auch diejenige des Leibes und der profanen Dinge – zu besprechen.
VI. REIHENFOLGE
Tertium datur. Friederike Mayröckers Verzettelungen, ihre getreuliche Mitschrift der an- und aufgelesenen Zitat-Objekte, Angelika Kaufmanns dreidimensionale Schrift-, Buch- und Papierobjekte: beide untersuchen in immer neuen Aufgabenstellungen und Serien-Regeln "ein Gleiches", indem sie den Urtext, abschreibend, als ein Anderes realisieren. Ab-Schrift wird Um-Schrift und bildet dabei "ein Gleiches" ANDERS ab. Friederike Mayröcker selbst schreibt in ihrem Hörspiel "Gertrude Stein hat die Luft gemalt" (10) der Sprach-Fallen-Stellerin Gertrude Stein den Satz zu, man müsse AB-SCHREIBEN, um zu verstehen. Ähnlich hatte es Walter Benjamin formuliert, als er – für sein "Passagen-Werk" exzerpierend – in der Bibliothèque Nationale sass: Während bei der (stillen) Lektüre uns der Text äusserlich bleibt, dringt dieser bei der händischen Abschrift gleichsam physisch in uns ein. Wir be-greifen. Begreifen den Text in der Dialektik zwischen der Hybris solcher Aneignung und der Demut des Kopisten. Womit wir in der vierten Dimension angelangt sind: Ab-schreiben kostet ZEIT. Silbe für Silbe, Wort für Wort lesen, memorieren, kopieren, kontrollieren… der Druck auf die START-Taste des Kopiergeräts scheint da doch wesentlich effizienter. Die Fotokopie als Ersatzhandlung für unterlassene Lektüren ist ein beliebter Topos im Akademikerwitz. Zugleich erzählt diese Praxis aber auch vom Unterschied zwischen HABEN und SEIN. HABEN wir den Text physisch gespeichert, dünken wir uns in seinem BESITZ. Angelika Kaufmann dahingegen zeigt mit ihren Schriften, dass ein solcher BESITZ nicht zu HABEN ist. Nie zu erlangen sein wird. Durch ihr Hand-Werk hindurch und mittels der tagtäglichen, peniblen Abschrift weiss die Urheberin der Umschrift, dass sie zu keinem Ende kommen kann und wird. Ihre Pinsel- Abstrich- und Abtupf-Tagebücher manifestieren die ZEIT als Element: Zeit als materialgewordene Erstreckung, Laufmeter der Tagtäglichkeit. Mittels der Reihung verstreichender JETZT-Momente gewähren Angelika Kaufmanns Kladden, Konvolute und Palimpseste erhellenden Einblick auf Gestalt und Gestaltung von ZEIT.
VII. REGENBOGEN
Damit teilen sie weiteres ein Charakteristikum des tagtäglichen Wort-fort-Werkens von Friederike Mayröcker. Es wird ver-zeichnet, dass ver-zeichnet wird. Schreiben über das Schreiben, welches sich beim Schreiben zusieht. Demgemäss sind Angelika Kaufmanns VerSchreibungen, AbSchriften, UmSchriften, NachSchriften, ÜberSchreibungen und UnterSchreibungen sowohl Illuminationen als auch Verschlüsselungen der Poesie. Vom "öffnen und schliessen des mundes" (Ernst Jandl) zum Augenschein der ersichtlich hermetischen Schrift: Längst läuft ein "Blütenverkehr" (11) – so Friederike Mayröcker in einem Angelika Kaufmann zugeeigneten Widmungsgedicht – zwischen den einander zugeneigten Werken hin und her. Die einst separaten Positionen von Vorgängigkeit und Nachzeichnung, Ein- und Abschrift fliessen als Kontinuum wechselseitigen Wirkens ineinander. Stilleben auf dem Schreibplatz : Schnabelkanne und Haube verschüttetes Badewasser, mit Regenbogen, auf dem Parkett (12)
(1) Zur Ausstellung "Arbeiten von Angelika Kaufmann", Literaturhaus Wien, 5. 10. 2005.
(2) Friederike Mayröcker: Das Herzzerreißende der Dinge. Frankfurt/M.: Suhrkamp 1985, 13.
(3) Friederike Mayröcker: Und ich schüttelte einen Liebling. Frankfurt/M.: Suhrkamp 2005, 140.
(4) Op. cit., 58.
(5) Friederike Mayröcker, Angelika Kaufmann: Pegas, das Pferd. Salzburg: Neugebauer Press 1980.
(6) Friederike Mayröcker: Fantom Fan. Reinbek: Rowohlt 1971.
(7) Friederike Mayröcker: Und ich schüttelte einen Liebling. Frankfurt/M.: Suhrkamp 2005, 222.
(8) Op. cit., 61, 65, 182.
(9) Op. cit., 138.
(10) Friederike Mayröcker: Gertrude Stein hat die Luft gemalt. Regie: Klaus Schöning, DLF/ORF 2005.
(11) Friederike Mayröcker: für Angelika Kaufmann / sobald die Schneefeger [1. 1. 1997]. In: F. M.: Gesammelte Gedichte 1939–2003, hg. v. Marcel Beyer. Frankfurt/M.: Suhrkamp 2004, 646.
(12) Friederike Mayröcker: ich habe angeboren das Blut, / für Angelika Kaufmann [4. 3. 1997].
In: op. cit., 647.
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