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VIENNABIENNALE
Lehargasse 6-8/2
A-1060 Wien

 
Tel: ++43 (0) 699-12485146


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ViennaBiennale
2. Biennale in Wien
für aktuelle österreichische und internationale Kunst
vom 25.9. – 25.10. 2008


++ VIENNABIENNALE++ Erste Biennale in Wien für aktuelle Kunst von 21.9. bis 10.10.2006 ++ ganz Wien als Netzwerk für den freien Zugang für freie Kunst++
+++ über 70 Künstler aus In- und Ausland +++ in rund 30 Galerien, Kulturinstituten und Off- Spaces in Wien +++ Schaffung einer effizienten und aktuellen Kunstplattform in Wien +++ Kunstszene vernetzen um Nutzen für alle Beteiligten zu generieren +++ freier Zugang zu freier Kunst +++ www.viennabiennale.com

Ziel
Ziel der ersten Biennale in Wien ist der Ausbau und die Förderung der Kommunikation zwischen Kunstschaffenden aus dem In- und Ausland, zwischen etablierten Institutionen, Galerien und Off-Spaces, Lehrenden und Studierenden, Stadtbewohnern und Kunstschaffenden. Auf hohem qualitativem Niveau, aber mit niedrigen Eintrittsbarrieren werden Zusammenarbeit, Austausch, Internationalität und Interdisziplinarität gefördert.
Ausgangssituation
Nach ausführlichen Überlegungen ist das Veranstaltungsteam um Mag. Mario Grubisic (Direktor der VIENNABIENNALE, Maler, Lehrbeauftragter an der Akademie der Bildenden Künste Wien) und Mag. Irina Nalis (Projektmanagerin, Wirtschaftspsychologin) zu dem Ergebnis gekommen, dass auch in Wien die Schaffung einer alternativen Biennale sinnvoll ist. Der Besuch von neu entstandenen Biennalen sowie von international etablierten Kunstmessen führte zu dem Schluss, dass durch die Organisation einer Biennale auf zeitgemäße und effiziente Art eine aktuelle Kunstplattform in Wien geschaffen werden muss. Die Beispiele aus Istanbul, Tirana und Prag zeigen, dass auch abseits der großen etablierten Veranstaltungen ein Maximum an Effizienz zu erzielen ist.



Veranstaltungsorte
Das Echo in der Wiener Kunstszene ist überwältigend und positiv. Galerien ebenso wie unterschiedliche internationale Kulturinstitute erklärten sich von Beginn der Organisation an zur Teilnahme bereit, laufend melden sich weitere Organisatoren, Kuratoren, Kunstschaffende und Künstler und zeigen Interesse an der Teilnahme an der ersten VIENNABIENNALE. Das zeigt uns, dass Wien eine derartige Veranstaltung durchaus gebrauchen kann. Auch wenn der Kunstmarkt in dieser Stadt gesättigt scheint, eine Veranstaltung, in der etablierte Galerien genauso wie unabhängige Off-Spaces, Kulturinstitute, Botschaften, Ateliers und freie Räume gleichzeitig ihre Arbeiten gebündelt einem möglichst breitem Publikum vorstellen, gab es noch nie.

Teilnehmer
Ein internationales Team aus Kunstschaffenden und Verantwortlichen der ausführenden Locations, stellte die Künstlerauswahl zusammen, darunter Korrespondenten aus London, Berlin, Laibach und Zagreb. Unter den rund 60 präsentierten Künstlern finden sich ebenso international bekannte Namen wie junge aufstrebende Künstler, die am Beginn ihrer Karriere stehen. In Österreich noch weit weniger bekannt als im internationalen Kunstkontext ist der bulgarische Künstler Kamen Stojanov, der mit einer neuen Installation vertreten sein wird. Aus der Slowakei wurde der Künstler Erik Binder eingeladen, der 2003 bei der Biennale Venedig eine aufsehenerrengde Arbeit zeigte. Einer der österreichischen Teilnehmer ist der Wiener Fotograf Markus Krottendorfer, der auch sein Atelier im 16. Bezirk öffentlich zugänglich machen wird. Krottendorfer absolvierte zuletzt ein Artist in Residence Programm in New York und ist Absolvent der Akademie der Bildenden Künste in Wien.

Kooperationen
Wir freuen uns über eine aktive Zusammenarbeit mit dem Projekt Pipeline in Wien, welches durch eine künstlerische Intervention im urbanen Raum vertreten sein wird. Unterstützung von anderen europäischen Galerien gibt es durch die Teilnahme der erfolgreichen Prager Display Gallery, der Galerie Adler aus Frankfurt und der Galerie Caprice Horn aus Berlin. Sämtliche Informationen über Teilnehmer und Locations werden laufend auf der Website www.viennabiennale.com aktualisiert. Verkauf ist nicht der Hauptaspekt bei der VIENNABIENNALE Teilweise wird auch non-sellable-art gezeigt, darunter einige der Installationen und Projektionen. Potenzielle Käufer werden aber in den Galerien bei ihrem Vorhaben unterstützt.




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Kunst- und Medienprojekt
Kunsthändler und Galerien