Stücksuche:
Bitte mind. 2 Zeichen eingeben. Weitere Suchmöglichkeiten »
Home

Geschäftsführung

10 Jahre
Kunsthandel W.& K.

Ausstellungskatalog
Gustav KLIMT
Egon SCHIELE

Salzburg World
Fine Art Fair

Sie möchten verkaufen?

Künstlerbiographien
 

Anbieter

Wienerroither & Kohlbacher GmbH
Kunsthandel - Austrian Fine Art

Strauchgasse 2 (neben dem Café Central)
A-1010 Wien

 
Tel: 0043 1 533 99 77
Fax: 0043 1 533 99 88

E-Mail senden
Website öffnen
 
Den Schwerpunkt unseres Galerieprogrammes bilden die österreichische Klassische Moderne und Kunst der Zwischenkriegszeit, insbesondere Oskar Kokoschka und die Künstler des Hagenbundes


FRANZ LERCH
Wien 1895 – 1977 New York1


Franz Lerch studiert zwischen 1919 und 1927 an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei Josef Jungwirth, Karl Sterrer und Alois Delug. In den Jahren von 1927 bis 1938 gehört er zu den profiliertesten Mitgliedern des Hagenbundes. In dieser Zeit werden dem Künstler zahlreiche Preise und Ehrungen zuteil, so erhält er mehrmals den Österreichischen Staatspreis (1931, 1932 und 1936) sowie 1931 den Preis der Stadt Wien. In der Herbstausstellung des Künstlerhauses im Jahre 1932 ist er mit zwei Werken vertreten. Da seine Frau durch das Nazi–Regime gefährdet ist, emigriert er 1938 nach New York. Es folgen zahlreiche Ausstellungen in den Vereinigten Staaten, im Mai 1945 wird in der Galerie Lilienfeld in New York eine Kollektivausstellung seiner Werke veranstaltet. 1958 wird er gemeinsam mit Franz Zülow durch eine Ausstellung der Secession den Wienern in Erinnerung gerufen. Erst 1974 wird ihm der Titel Professor verliehen. Die Gemälde Franz Lerchs aus den zwanziger und dreißiger Jahren lassen die Entwicklung der Neuen Sachlichkeit erkennen. Die Österreichische Galerie und das Historische Museum der Stadt Wien widmen Franz Lerch 1975, anlässlich seines 80. Geburtstages, gemeinsam eine Ausstellung.

Franz Lerch studied at the Academy of Fine Arts in Vienna from 1919-27 with Josef Jungwirth, Karl Sterrer and Alois Delug. In the years from 1927-38 he was one of the most prominent members of the Hagenbund. Numerous prizes and honours were bestowed upon the artist during this period. He was awarded the Austrian State Prize several times and in 1931 the City of Vienna Prize. In the autumn exhibition at the Künstlerhaus in 1932 he was represented by two works. As his wife was in danger from the Nazi regime, he was forced to emigrate to New York in 1938. In the years that followed there were numerous exhibitions of his work in the United States. In May 1945 a collective exhibition of his work was held at the Lilienfeld Gallery in New York. In 1958 an exhibition at the Vienna Secession of the work of both Franz Lerch and Franz von Zülow rekindled memories of these artists in the minds of the Viennese. Yet it was not until 1974 that he was given the title of professor. Franz Lerch’s paintings from the 1920s and 30s exemplify the development of Neue Sachlichkeit (New Objectivity). In 1975 the Österreichische Galerie Belvedere and the Historisches Museum der Stadt Wien organized a joint exhibition of Franz Lerch’s work to mark his eightieth birthday.



Dieser Eintrag ist in folgenden Kategorien gelistet:
Kunsthändler und Galerien