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Wienerroither & Kohlbacher GmbH Kunsthandel - Austrian Fine Art
Strauchgasse 2 (neben dem Café Central)
A-1010 Wien
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Fax: 0043 1 533 99 88
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Den Schwerpunkt unseres Galerieprogrammes bilden die
österreichische Klassische Moderne und Kunst der
Zwischenkriegszeit, insbesondere Oskar Kokoschka und die Künstler
des Hagenbundes
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ANTON MAHRINGER Neuhausen bei Stuttgart 1902 - 1974 St. Georgen im Gailtal
Anton Mahringer wird 1902 in Neuhausen bei Stuttgart geboren. 1922 tritt er neben einer Banklehre in die Stuttgarter
Kunstgewerbeschule ein und beginnt sich mit Malerei zu beschäftigen. Akademische Preise ermöglichen ihm erste
Auslandsreisen. 1928 wechselt er in die Meisterklasse von Anton Kolig. In den Sommermonaten reist er mit seinem Lehrer
nach Nötsch und schließt erste Kontakte mit dem dort angesiedelten Künstlerkreis. Gemeinsam mit Anton Kolig, Sebastian
Isepp und Franz Wiegele arbeitet er an dem Freskenzyklus für das Klagenfurter Landhaus, der zu Kriegsbeginn gewaltsam
entfernt wird. 1932 übersiedelt Mahringer endgültig in das Gailtal. Im selben Jahr heiratet er Regina Peschges, ebenfalls eine
Kolig-Schülerin. 1948 erhält er den Österreichischen Staatspreis für Malerei. Öffentliche Aufträge folgen. 1953 veranstaltet
die Galerie Welz in Salzburg eine große Personalausstellung, die auch in mehreren deutschen Städten gezeigt wird. Anlässlich
seines 70. Geburtstages ehrt man ihn mit einer Ausstellung in der Kärntner Landesgalerie. Anton Mahringer stirbt 1974 in St.
Georgen im Gailtal.
Anton Mahringer was born in 1902 in Neuhausen near Stuttgart. In 1922, while training to work in a bank, he enrolled at the
Stuttgart College of Applied Art and started painting. Academic prizes funded his first trips abroad. In 1928 he changed over
to the master class of Anton Kolig. In the summer months he travelled with his teacher to Nötsch and made his first contacts
with the group of artists there. With Anton Kolig, Sebastian Isepp and Franz Wiegele he worked on the cycle of frescos for the
Landhaus in Klagenfurt, which were violently removed at the beginning of the war. In 1932 Mahringer finally moved to live
in the Gailtal region of Carinthia. In the same year he married Regina Peschges, who was also a student of Kolig. In 1948 he
was awarded the Austrian State Prize for painting. This was followed by public commissions. In 1953 the Galerie Welz in
Salzburg organized a large solo exhibition that was shown in several German cities. In honour of his seventieth birthday an
exhibition was held at the Landesgalerie in Carinthia. Anton Mahringer died in 1974 in St. Georgen in Gailtal. |
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