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Die Zuchtstationen der Akoya Zuchtperle

In den ruhigen japanischen Lagunen (Kulturen) werden die Babyaustern zur Mutterauster gezüchtet. Heute findet die Aufzucht von Babyaustern fast ausschließlich im Labor statt.
In den ruhigen japanischen Lagunen (Kulturen) werden die Babyaustern zur Mutterauster gezüchtet. Heute findet die Aufzucht von Babyaustern fast ausschließlich im Labor statt.
Japan ist das Land der aufgehenden Sonne. Was wäre Japan ohne die japanischen Zuchtperlen. Solche Perlen zählten zu den schönsten der Welt.

Von der Jungauster bis zur Mutterauster vergehen drei Jahre. Nach dieser Zeit ist das Tier (Auster) für eine Operation zur Einpflanzung eines Kerns (Nucleus) bereit.

Viele Kriterien müssen bis zur geborenen Zuchtperle beachtet werden.

Japan war Exportland Nr. 1 und ist leider zum Importland Nr. 1 geworden. Der Grund ist die schlechte Wasserqualität vieler Lagunen, die für gute Zuchtergebnisse nicht mehr geeignet ist.

Gezüchtet wird in unterschiedlichen Zuchtmuscheln (je nach Klimazone).

Zuchtmuscheln können sein:
  • Pinctada Fucata (Salzwasser)

  • Pinctada Maxima (Salzwasser)

  • Pinctada Margaritifera (Salzwasser)

  • Piteria Penguin (Salzwasser)


"Amas", so bezeichnete man füher die japanischen Frauen, die nach Mutteraustern tauchten.
"Amas", so bezeichnete man füher die japanischen Frauen, die nach Mutteraustern tauchten.

Damit man Perlen züchten kann, benötigt man zuerst Babyaustern, daraus erfolgt dann die Züchtung zur Mutterauster.

Auch Kreuzungen zwischen verschiedenen Muscheln sind möglich.

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<<Die Japanische AKOYA Zuchtperle
Das Einpflanzen des Kerns>>


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