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Die größte Goldader

Die gute Nachricht ist: Alles, was in dieser Broschüre geschildert wird, müsste nicht sein. Es gibt genügend Goldvorkommen, die ohne jede Gefahr für Menschen oder Umwelt sofort ausgebeutet werden könnten. Und dies ohne Bagger, Chemikalien oder Schachtanlagen. Mehr als ein Viertel des bisher geförderten Goldes ist nur aus der Erde geholt worden, um wieder in sie zurück zu wandern. Es befindet sich in den Kellern von Fort Knox, der Bundesbank oder der französischen Notenbank. Früher diente es zur Absicherung der nationalen Währungen, doch heute hat es seine Bestimmung eingebüßt. Dabei verliert es seit Jahren beständig an Wert. Würde es dem Markt zur Verfügung gestellt, so könnte es auf Jahre hinaus den Bedarf von Goldschmieden, Zahnärzten und Elektrotechnik decken. Doch hierzu bedarf es noch erheblicher Anstrengungen, denn Bergbaukonzerne unternehmen alles, um einen solchen Verkauf zu verhindern.


Die Bundesrepublik verfügt nach den USA über die weltweit größten Goldreserven. Dieses Gold könnte jederzeit in den Wirtschaftskreislauf zurückgeführt werden und damit den Bedarf an neu gewonnenem Gold dramatisch reduzieren.

Die zehn größten offiziellen Goldbesitzer:



Weltweite Verteilung des Goldbesitzes (in Tonnen):

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