Schmuck umfasst heute ein weitgespanntes Spektrum
ausdrucksstarker Produkte, die sich sowohl stilistisch, als auch nach dem
Aufwand
aufzählen lassen. Klassische Zuordnungen nach Alter oder gesellschaftlicher
Position lassen sich hingegen kaum noch finden. Die einzelnen Schmuck-Kategorien
werden unabhängig von einander verwendet und benützt, um den individuellen
Ausdruck des zeitgenössischen Schmuck-Konsumenten zu maximieren.
Kein Schmuckmacher, welcher Spezialisierung auch immer,
kann sich dieses Umfeldes entziehen und sollte einen professionellen Überblick
über einschlägige Trends, Moden und Entwicklungen besitzen.
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Kategorie |
Art |
Anwendung |
Herstellung |
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Körperschmuck |
Körperbemalung |
Schminke, Bodypainting |
individuell |
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unmittelbar am Körper,
eher niedriger finanzieller Aufwand bei starkem Effekt |
Tätowierung |
reicht vom Abziehbild |
industriell |
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bis zum klassischen
Tatoo |
individuell |
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Piercing |
Piercing, Branding,
Ziernarben |
individuell |
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Modeschmuck |
Holz |
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industriell |
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wie Kleidung verwendet,
modisches Accessoire, aber auch oft Talisman-Funktion |
Kunststoff |
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industriell |
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Metall |
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industriell |
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Standardschmuck |
Verbrauchsschmuck |
Ketten, zarte Ringe
eventuell mit synthetischen Edelsteinen |
industrielle
Produktion |
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Bereich des
traditionellen Schmuckes aus Edelmetall, mittlerer bis höherer finanzieller
Aufwand |
Gebrauchsschmuck |
dekorative, modische &
gefällige Stücke |
industrielle Produktion,
aber auch Arbeitsbereich der Schmuck-Reparatur |
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Konfektionsware |
klassische Handelsware |
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Exklusivschmuck |
Anfertigung |
Umarbeitungen |
Arbeitsbereich des Edelmetall-Schmuckmachers
aufgrund der Aufwands-Ertragsrelation |
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stellt hohen Aufwand
dar, bezüglich Zeit, Geld und Engagement |
Verarbeitung
beigestellter Steine |
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Anfertigung nach Entwurf |
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exklusive Einzelstücke |
aufwendige Anfertigung
mit langer Planungs- & Vorlaufzeit |
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designte
Konzept-Kollektionen |
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