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Auktionstitel:Frühjahrsauktion A79
Bilder:
Unser Katalog zur 79. Auktion Umfangreiches Angebot an Studioglas am 6. April
Auktionator:Kunstauktionshaus Schlosser GmbH & Co KG
Startdatum:05. 04. 2019 - 06. 04. 2019 [ Auktion bereits vorbei ]
Auktionsbeginn:Freitag, 5. April ab 15 Uhr / Samstag, 6. April ab 11 Uhr
Einbringung von Obj.:Ihre Kunstobjekte in guten Händen Für unsere Auktion suchen wir ständig qualitätvolle Antiquitäten und Kunstgegenstände wie Gemälde aller Epochen, Mobiliar, Porzellane, Silber, Schmuck, Graphik, Bücher, Gläser, Kunsthandwerk, Gegenstände aus Zinn, Kupfer u. a. Metallen, Skulpturen, Uhren und anderes. Wir helfen Ihnen bei der Abwicklung von Nachlässen oder der Veräußerung von Sammlungen. Einlieferungen nehmen wir jederzeit entgegen und beraten Sie gern unentgeltlich, fachkundig und mit der gebotenen Diskretion, auch bei Ihnen zu Hause. Der sorgsame Umgang mit Ihren wertvollen Kunstgegenständen ist selbstverständlich. Auf Wunsch bilden wir Ihre Objekte in Farbe oder Schwarzweiß im gewissenhaft bearbeiteten Katalog ab. Unsere Auktionen werden in Fachzeitschriften und Tageszeitungen beworben und durch den Versand von Einladungen und Katalogen einem großen Kundenkreis vorgestellt. Außerdem ist unser Katalog vollständig im Internet abrufbar. Für unsere Leistungen berechnen wir eine Provision von 15% zzgl. MwSt, bei Objekten unter 500,- € 20% zzgl. MwSt. Ihre Objekte sind vom Augenblick der Einlieferung an versichert. Bei Rückgang entstehen Ihnen keinerlei Unkosten. Ihre Einlieferung in unsere kommenden Auktionen ist jederzeit erbeten. Präsentieren und versteigern Sie Ihre wertvollen Objekte in einem barocken Stadtpalais eines alten fränkischen Adelsgeschlechts im Herzen Bambergs Weltkulturerbe und Zentrum des nordbayerischen Antiquitätenhandels. Nutzen Sie unseren Kundenservice zur kostenlosen Einschätzung und Beratung Ihres Kunstgutes. Wir besuchen Sie auch gerne zur Schätzung von Nachlässen und Sammlungen.
Beschreibung:

Wir laden Sie herzlich ein zu unserer 79. Auktion

Teil 1
Europäische Malerei, Plastik & Kunsthandwerk
Freitag, 5. April - 15 Uhr

Teil 2
Kunst, Antiquitäten & Studioglas
Samstag, 6. April - 11 Uhr

Zahl der Auktionsstücke:Ca. 1585 Objekte
Zusatzinformationen:

Große Frühjahrsauktion am 5. und 6. April im Kunstauktionshaus Schlosser

Im Frühjahr veranstaltet das Kunstauktionshaus Schlosser am Freitag, den 5. und Samstag, den 6. April seine 79. Auktion. An beiden Tagen kommen über 1.600 Kunstwerke und Antiquitäten aus fünf Jahrhunderten zum Aufruf. Die komplette Auktion wird auf www.lot-tissimo.com, www.invaluable.com und erstmals auch auf www.liveauctioneers.com zum live Bieten übertragen. Bis Donnerstag, den 4. April können außerdem schriftliche oder telefonische Gebote entgegengenommen werden.

Die Vorbesichtigung im barocken Bibra-Palais beginnt bereits eine Woche vor der Auktion. Am Samstag, den 30. März und am Sonntag, den 31. März von 12:00 bis 18:00 Uhr steht das Auktionshaus in der Karolinenstraße 11 allen Interessenten offen. Geöffnet ist außerdem von Montag, den 1. April bis Donnerstag, den 4. April von 10:00 bis 18:00 Uhr.

Unter den zur Versteigerung gelangenden Objekten befindet sich eine Vielzahl von Kunstwerken europäischer Künstler aus dem frühen 16. bis ins 20. Jahrhundert. Ein Highlight stellt dabei ein Ölgemälde mit einer Kreuzabnahme Christi dar. Das um 1520 datierte Gemälde eines flämischen Meisters wird für 15.000 Euro aufgerufen (Katalognummer 5). Ein ebenso herausstechendes Gemälde ist die Waldlandschaft des Nürnberger Meisters Franz Rösel von Rosenhof (Wien 1626- 1700 Nürnberg) aus dem 17. Jahrhundert. Rösel von Rosenhof war für den Fürsten Karl Eusebius tätig und seine Gemälde sind nur selten auf dem Kunstmarkt erhältlich. Das aus einer fränkischen Privatsammlung stammende Gemälde ist mit einem Limit von 8.000 Euro angesetzt (Katalognummer 34). Ein weiteres Highlight unter den Gemälden ist eine großformatige und sehr feine Pastorale von Peter Philipp Roos, genannt Rosa da Tivoli (Frankfurt a.M. 1651-1706 Rom). Das virtuos ausgeführte Gemälde des bedeutenden Tiermalers ist mit einem Limit von 10.000 Euro angesetzt (Katalognummer 45).

In der Kategorie Kunsthandwerk finden sich Skulpturen unterschiedlichster Materialien und Kulturkreise von der Gotik bis zum 20. Jahrhundert. Ebenso vielfältig ist die Auswahl an Porzellanen und Fayencen. Darunter diesmal zahlreiche italienische Majoliken aus dem 17. und 18. Jahrhundert.

Von herausragender Qualität ist ein Paar dreiflammiger Tafelleuchter von Harald Nielsen für Georg Jensen. Die um 1925 entstandenen Leuchter aus 925er Sterlingsilber werden für 2.600 Euro aufgerufen (Katalognummer 1047).

Aus einer umfangreichen Sammlung von Studioglas stammen rund 180 Positionen, die am Sonntagnachmittag (ca. ab 14:55 Uhr) versteigert werden (Katalognummern 1201-1371). Die Arbeiten italienischer, deutscher, böhmischer aber auch japanischer oder in den USA geborener Künstler zeigen die Vielseitigkeit des Materials Glas sowohl in traditionellen als auch in modernen Fertigungstechniken. Zahlreiche der Künstler sind mit ihren Arbeiten vertreten im Europäischen Museum für modernes Glas in Rödental bei Coburg bzw. nahmen an den Wettbewerben oder den Ausstellungen zum Coburger Glaspreis teil. Vom renommierten Glaskünstler Jack Ink, Träger des Bayerischen und des Coburger Glaspreises werden zwei Deckeldosen und zwei große Vasen (Katalognummern 1302-1305) angeboten. Der in Amerika geborene Künstler lebt seit 1975 in Österreich, wo er sich sein eigenes Glasstudio eingerichtet hat. Seine enge Verbundenheit zur Natur spiegelt sich in seiner Malerei und den Glasobjekten wider.

Unter den Uhren ist besonders erwähnenswert eine Pendule des bekannten Bamberger Uhrenmachers Leopold Hoys (Wien 1713-1797 Bamberg). Die zwischen 1750-1760 entstandene Uhr aus einem Gehäuse in Boulletechnik wird für 16.000 Euro aufgerufen (Katalognummer 1406).

Auch Möbel vom Barock bis zum Biedermeier, insbesondere ein größeres Kontingent an Gemälderahmen sind in diesem Frühjahr in der Auktion vertreten (Katalognummer 1511-1554). Abgerundet wird das Angebot durch Asiatika und außereuropäischer Kunst. Besondere Beachtung gilt dabei einer chinesischen Porzellanschale mit Blaumalerei aus der Ming-Dynastie. Die um 1600 datierte Schale stammt aus der Sammlung Dr. Friedrich Hesse, Dresden und zeigt im Zentrum das Shou-Zeichen für langes Leben, umgeben von Drachen in Wolken und einer Ranke aus Glückspilzen und Bambusblättern (Katalognummer 1600, Limit 800 Euro).

Alle Angaben ohne Gewähr.