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| Auktionstitel: | Schweizer Kunst | | Auktionator: | Koller Auktionen, Zürich | | Startdatum: | 20. 06. 2008 - 20. 06. 2008 [ Auktion bereits vorbei ] | | Auktionsbeginn: | 14 Uhr | | Einbringung von Obj.: | jederzeit möglich | | Beschreibung: | Schweizer Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts | | Zahl der Auktionsstücke: | 131 Lose | | Zusatzinformationen: | Auktion mit Schweizer Kunst am 20. Juni 2008
Mit gleich drei wichtigen Werken ist Giovanni Giacometti, der Vater von Alberto Giacometti, in der Auktion mit Schweizer Kunst am 21. Juni 2008 vertreten. Die drei Landschaftsgemälde stammen aus verschiedenen Phasen und gewähren einen Einblick in die Entwicklung des Künstlers über drei Jahrzehnte hinweg. Zugleich zeugen sie von seiner tiefen Verbundenheit zum heimatlichen Bergell, dem Tal der oberen Mera in Graubünden.
„Frühling im Bergell“ von 1912 schildert in expressiven Farben das Erwachen der Natur. Leuchtende Lachstöne am unteren Bildrand fangen das Auge des Betrachters, das dann in an den sanft gerundeten sattgrünen Hängen nach oben gleitet und sich in der Ferne der aufragenden Felswände verliert. Das Bild befand sich über Jahrzehnte in der selben Schweizer Privatsammlung und ist nun auf CHF1,3-1,8 Mio. geschätzt. Bereits 1896 entstanden ist. „Sera d’autunno“, ein Blick auf die Maira bei Stampa talaufwärts Richtung Pitz Salacina und Piz Murtaia (Schätzung bei CHF 300 000-500 000), und „Morgensonne am Silchersee“ ist ein Werk der Reifezeit von 1924, das mit CHF 360 000- 460 000 angesetzt ist.
Felix Vallotton ist für Landschaftsgemälde wie Frauenbildnisse gleichermassen bekannt geworden. „Le Bain“ von 1905 ist mit einem melancholisch-ausdrucksstarken Frauenakt vor einer Strandlandschaft in kühlem Abendlicht eine seltene und reizvolle Kombination dieser zwei Gattungen (Taxe bei CHF 350 000-550 000)
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Kosten: CHF 30-50 |
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