Das Möbelangebot unserer 61. Auktion am 22. September reicht vom wohl um 1750 in Leipzig entstandenen reich marketierten Barocksekretär für 9.000,00 Euro über eine 1825 für 45 Thaler in Danzig erworbene Portaluhr zum Ausruf von 1.200,00 Euro bis zum Riemerschmid-Buffett aus dem Jahre 1906 für 1.200,00 Euro. 
Vom Wiener Jugendstil geprägt ist eine 42 cm hohe Fayencevase, die bei Julius Dressler in Biela bei Bodenbach entstanden ist, Ausruf 120,00 Euro.  1898 entwarf Koloman Moser im Auftrag von E. Bakalowits Söhne in Wien ein 31,7 cm hohes Stengelglas, das mit 160,00 Euro angeboten wird. 
Aus dem Jahre 1994 stammt die bewegliche Bleiskulptur des Frankfurter Bildhauers Günter Berger (geb. 1929), der seine Ausbildung von 1950 – 1957 bei Hans Mettel an der Frankfurter Städelschule absolvierte, Ausruf 600,00 Euro. 
Franz Askenasy (1932 – 1992) studierte von 1951 – 1954 an der Frankfurter Städelschule Malerei. Vier Gemälde aus den Jahren 1957 und 1958 werden zu je 160,00 Euro offeriert. 
Die Leipziger Malerin Elisabeth Voigt (1898 – 1977) schuf das Gemälde „Im 7. Himmel“, das mit 400,00 Euro angeboten wird. 
Hans Hendrik Grimmling (geb. 1947) ist mit einer Komposition mit Figur aus dem Jahre 1979 für 180,00 Euro vertreten. 
Aus dem umfangreichen Graphikangebot sei die gerahmte Aquatinta „Wilhelm Tells Kapelle am Waldstaedter See“ von Christian Haldenwang (1770 – 1831), herausgegeben von der Chalographischen Gesellschaft zu Dessau 1797 erwähnt, Ausruf 640,00 Euro. 
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