In Worten liegt Musik und Dissonanz,
liegt Offenheit und Scham wie Herzbetrug;
sie trennen vieles, machen manches ganz,
sie sparen aus und sind oft nicht genug,
verhüllend noch, entwickeln sie schon Glanz
und täuschen vor, als wär’, der redet, klug,
liegt Frei- und Leichtheit, Bindung oder Druck-
nicht ebenso vieldeutig auch im Schmuck.