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Vom Keller ins Museum
Vom Keller ins Museum |
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Für Hans von Aachens (1552-1615) Gemälde "Tarquinius und Lucretia" war der Weg von seiner Auffindung ...

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... bis zur Einbringung ins Dorotheum im Jahre 1992 der Schritt aus einer Jahrhunderte währenden buchstäblichen Versenkung ... |
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... um in die verantwortungsvollen Hände eines Experten zu gelangen, der das Geheimnis lüftete. 
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Eine genaue Beschreibung, Einholung von Gutachten sowie Angaben über Provenienz und Forschungsstand gehören ebenso zu den Vorarbeiten für den Katalog wie eine einwandfreie Reproduktion. Danach wird das Werk in die Öffentlichkeit entlassen: zur Schaustellung und auf die Auktionsbühne. |  |
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„Tarquinius und Lucretia“ sind der Öffentlichkeit erhalten geblieben.
Nach umfassenden Restaurierungsarbeiten durch das Kunsthistorische Museum Wien ist es dort heute im Saal IV zu bewundern.
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