Die erste und älteste allgemeine Nomenklaturregelung stammt
seit dem Ende des 19.Jh.
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RAL
Reichsausschuss für Liefer- und Gütesicherung beim
Deutschen Normenausschuss.
Gültigkeit bis 1990 (bei Diamant)
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Nach 1945
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BIBOA
In den frühen Zwanziger-Jahren gründete eine Gruppe europäischer
Länder eine Vereinigung mit dem Namen „Biboah“, um die Interessen der gesamten
Juwelenbranche zusammenzufassen und zu vertreten. Bei der Jahresversammlung 1961
in Pforzheim ratifizierten Delegierte aus 10 europäischen Ländern neue Statuten
und wandelten den Namen der Organisation in „CIBJO“ um.
Man beabsichtigte damit das bisher rein europäische Betätigungsfeld auf ein
weltweites umzustellen.
Seit dieser Zeit ist die CIBJO um eine Absicherung, Förderung und
Interessenvertretung
der gesamten Branche bemüht.
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1961
CIBJO
INTERNATIONALE VEREINIGUNG
SCHMUCK, SILBERWAREN,
DIAMANTEN, PERLEN UND STEINE
CONFEDERATION INTERNATIONALE
DE LA BIJOUTERIE, JOAILLERIE, ORFEVRERIE,
DES DIAMANTS, PERLES ET PIERRES
Nationale Dachorganisationen aus mittlerweile 24 Ländern und 5 Kontinenten
gehören nun der CIBJO an, jede dieser Organisationen besteht wiederum aus den
tragenden Fachverbänden des Landes. Österreich wird in der CIBJO durch die
Bundeswirtschaftskammer (Bundesgremium für den Einzel- und Großhandel mit
Juwelen, Gold- und Silberwaren/ Bundesinnung der Gold- und Silberschmiede und
Juweliere) vertreten.
Die Anzahl der Mitgliedsländer wächst, wodurch sich der hohe Standard der CIBJO
und ihre Autorität weiter festigt. |