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Chrysoberyllgruppe

C H R Y S O B E R Y L L G R U P P E

Chrysoberyll Katzenauge Alexandrit

 

KATZENAUGE:

Die Bezeichnung „KATZENAUGE" ohne Zusatz darf nur für das „CHRYSOBERYLL-KATZENAUGE" verwendet werden. Alle anderen Katzenaugen müssen mit dem Mineral mitgenannt werden, z.B. „Quarz-Katzenauge, Beryll- Katzenauge, usw. Der zweite Name: „CYMOPHAN", wird immer weniger gebraucht (lt. CIBJO nicht gestattet). Die Bezeichnung stammt aus dem Griechischen "kyma" = Woge und "phanein" = scheinen.

Qualitätsrichtlinie:
Je schärfer die Lichtlinie, umso höher wird der Stein bewertet.

Je schärfer die Lichtlinie, umso höher wird der Stein bewertet.

Behandlung:
1999: Bestrahlte Katzenaugen zeigen eine unübliche dunkelbraune Farbe und können radioaktiv sein !!

1999: Bestrahlte Katzenaugen zeigen eine unübliche dunkelbraune Farbe und können radioaktiv sein !!

 

ALEXANDRIT:

Bekannt seit ca.1830.
Als im Jahre 1830 Zar Alexander großjährig erklärt wurde, fanden Mineralogen erstmals diesen Stein.

Fundorte:
Ural, Ceylon, Simbabwe (Rhodesien), Brasilien (Hematita), Tansania, Madagaskar (Malakachet), Indien.

Ural, Ceylon, Simbabwe (Rhodesien), Brasilien (Hematita), Tansania, Madagaskar (Malakachet), Indien.

    


Tageslicht



Kunstlicht


Tageslicht


Katzenauge


Chrysoberylle


Alexandrit Katzenauge

Synthesen
Synthetischer Alexandrit erstmals seit ca. 1962 nach Auguste Victor Lous Verneuil.
Nachfolgend nach Cochralski- und Flussmittelverfahren.


<<Verschönerungen bei Rubinen und Saphiren
Granate>>


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