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Schmuckfotografie – eine besondere Herausforderung für den Fotografen

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Text: Ulrich Ghezzi

Das Fotostudio Ghezzi ist spezialisiert auf Kunst- und Produktfotografie

Erfahrung und Sinn für Ästhetik sind wichtige Voraussetzungen

Beim Fotografieren von Schmuck stellen sich wie generell beim Fotografieren für jedes Objekt immer ganz individuelle Anforderungen. Allerdings gibt es bei Schmuckstücken einige besondere Schwierigkeiten, die beim Fotografieren zu beachten sind.

Bewegung ist ein wichtiges Stichwort, denn meist sind Schmuckstücke in Bewegung zu sehen. Am Träger oder beim Betrachten in der Hand entsteht die funkelnde Lichtbrechung der Steine. Auf dem Foto wird also ein Bewegungsmoment eingefroren. Dieser natürliche Eindruck muss durch künstliche Beleuchtung und Beobachten der Wirkung der Reflexe erzeugt werden.

Die Schwierigkeit liegt nun in der Darstellung dieser Lichtreflexe. Da diese Reflexe heller als weiß sind können sie mit den gegebenen Farbräumen auf Film, Papier oder auf dem Monitor nicht dargestellt werden. Bei einer knappen Belichtung kommt zwar das helle Funkeln zur Geltung, aber es entsteht ein insgesamt dunkleres Bild, und es kann passieren dass unnatürlicher, sogar unästhetischer Eindruck entsteht. Der Fotograf muss also genau abwägen um einerseits das Funkeln und Feuer der Edelsteine herauszuarbeiten, als auch insgesamt ein natürlich wirkendes Bild wiederzugeben.



Die Maria-Theresien-Brosche, die Hauptattraktion der Mikrobilder-Ausstellung der Connoisseur-Collection. Diese Brosche ist ca. 7 cm breit.

Weitere Informationen zur Brosche.
© Copyright Fotostudio Ghezzi
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