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Vom Gold-Schwips

Im Oktober 1993
habe ich mein Atelier in der Bergstraße eröffnet. Ich wollte eine Arbeitsstätte schaffen, in der die Aufgabe des Schmuckgestaltens und folglich -tragens abseits von kommerziellen und industriellen Wegen Freude machen kann. Für mich war und ist beim Schmuckgestalten der Mensch und dessen Beziehung zu sich und seinen Mitmenschen im Vordergrund. Das ist die Voraussetzung dafür, das diese Beziehung ebenso ein gleichwertiges gestalterisches Elementfür mich wurden wie Form, Farbe, Proportion, Anlass- Material, Budget etc.

Schmuck - sein Erwerb und Gebrauch sind ein wahrlich umfassendes Thema. Einen kleinen Einblick bietet hier zusammengestellte Sammlung von sehr persönlichen Geschichten. Es sind Erlebnisse, die von Kindertagen und Gegenwärtigem erzählen, von Wünschen und Sehnsüchten, Zu- und Vertrauen, Stolz und Freude, Zuneigung und Liebe, Versuchung und Verführung und auch Verlust und Trauer.

Nach 10-jähriger Atelierstätigkeit bereichern mich die vielen Erfahrungen, die ich mit meinen Kundinnen und Kunden gemeinsam machen durfte und konnte. Schmuck und sein >Machen< beinhaltet vieles - vor allem auch Vertrauen und Zutrauen. Das Einlassen auf Schmuck ist sogar soweit gegangen, dass ich dank des großen Vertrauens meiner Kundinnen und Kunden die hier gesammelten Texte präsentieren kann. Die besten Geschichten erzählen eben Kundinnen und Kunden selbst.

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