Biographie von Julia Logothetis Geboren in Wien. Meisterschulpreis der Malerei bei Professor Franz Elsner, Akademie der bildenden Künste, Wien. Diplom für Malerei und Lehramtsprüfung. Vier Semester Studium der Mathematik und Philosophie an der Universität Wien. Stipendium des British Council für das Goldsmiths College in London. Lebte in New York, Bologna und Griechenland. Achtmonatige Reise durch Asien und Amerika, fünf Monate langer Aufenthalt in Kenia. Zwei Kinder.
Julia Logothetis lebt und arbeitet in Wien und Athen. Zahlreiche Ausstellungen zu aktuellen Themen als performative Statements im Atelier der Künstlerin und im öffentlichen Raum. Einzelausstellungen und sonstige Aktivitäten - eine Auswahl:
| 1974 | Galerie Hildebrand, Klagenfurt Galerie Grita Insam, Wien
| | 1976 | Alte Schmiede, Wien Il Traghetto 1, Venedig
| | 1977 | 2. Aquarellpreis, Fondazione Sinaide Ghi, Rom
| | 1980 | Wiener Festwochen Alternativ, Museum des 20. Jahrhunderts, Wien Teilnahme an der Aktion Künstler in den Betrieben
| | 1981 | Assistentin für Aktmalerei bei Prof. Georg Eisler im Rahmen der Sommerakademie, Salzburg
| | 1982 | Galerie Hildebrand, Klagenfurt
| | 1983 | Ausstellung 300 Jahre danach anlässlich der Türkenbelagerung Wiens im Museum des 20. Jahrhunderts, Wien Galerie Cafe, Wien
| | 1984 | Galerie Ora, Athen
| | 1994 | Personale, Schloss Wolkersdorf bei Wien
| | 2000 | Ausstellung im Atelier in Athen
| | 2001 | Ausstellung Schau! Prozesse! im Stadtmuseum St. Pölten, Herausgabe eines Werkkatalogs
| | 2002 | Raum-Musikinstallation zum Werk von Anestis Logothetis, er!Schaute Klänge. Produktion eines gleichnamigen Videofims zur Ausstellung des Kunsthistorischen Museums im Theseustempel, Wien
| | 2003 | Präsentation des Orpheus-Projektes im Rahmen der Traumlandschaften, des österreichischen Beitrags zur 300-Jahrfeier der Stadt St. Petersburg, Russland
| | 2005 | Teilnahme an der Ausstellung Herzensschrei, Universität für angewandte Kunst, Wien
| | 2006 | Casino Wien, Kärntnerstraße
| | 2007 | Orpheus oder das Lachen der Götter - ein xenografisches Projekt, Kunsthistorisches Museum im Theseustempel, Wien
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