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Natürliches Vorkommen von Moissanit

Die Entdeckung des Moissanits in der Natur

Henri Moissan entdeckte 1904 in aufgeschlagenen Meteoriten im Canyon Diablo, Arizona, kleine, dunkle, hexagonale Kristallplättchen zusammen mit kleinen Diamantkristallen.

Diese dunklen hexagonalen Kristallplättchen analysierte er als Siliciumcarbid (SiC).

Weitere Untersuchungen ergaben, dass auch kubische, trigonale und rhomboedrische Kristallformen enthalten waren.

In der Natur kommt Siliciumcarbid sehr selten vor, da seine Entstehung großer Hitze Bedarf.

Bisher fand man Moissanit nur in meteoritischem und vulkanischem Gestein, dem sogenannten Kimberlit in den USA, der CSFR und in Sibirien.

Siliciumcarbid bringt meist blättrig ausgebildete Kristalltafeln zur Kristallisation. Die Dichte beträgt 3,21 und dissoziiert (=auflösen) bei ca. 2.300 Grad Celsius.

Prof. G. F. Kunz, ein amerikanischer Mineraloge, schlug 1905 die Namensgebung zu Ehren seines Entdeckers vor.

Später setzte sich die Bezeichnung "Moissanit", hauptsächlich in der Mineralogie, für Siliciumcarbid durch.



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