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Albrecht Dürer - ein Zeitzeuge

Präkolumbianische Goldschmiedekunst aus Kolumbien

Ein damaliger Zeitzeuge, und es war kein geringerer als Albrecht Dürer, der selbst ursprünglich ein ausgebildeter Goldschmied war, hielt sich 1520 in Brüssel auf.

Dort eröffnete Karl V. gerade die erste mexikanische Kunstausstellung noch während der Eroberung des Aztekenreiches durch Hernan Cortez.

Albrecht Dürer war so begeistert von den herrlichen Goldschmiedearbeiten, dass er in seinen Aufzeichnungen niederschrieb:
  "Ich sah die Dinge, die dem König aus dem neuen Goldland gebracht worden waren: Eine Sonne ganz aus Gold, einen ganzen Klafter breit. Ebenso einen Mond ganz aus Silber und genau so groß. Desgleichen allerlei Kuriositäten von ihren Waffen, Rüstungen und Geschossen, alles schöner anzusehen als manche Wunder. Diese Dinger wahren so kostbar, dass man ihren Wert auf 100.000 Gulden schätzte. Ich habe in meinen ganzen Leben nichts gesehen, was mein Herz so erfreute wie diese Dinge. Denn ich sah dabei erstaunliche künstlerische Gegenstände und ich wunderte mich über die feine Erfindungsgabe der Menschen in diesen entfernten Ländern. Ja ich kann nicht genug Lobendes über die Dinge sagen, die ich vor mir hatte."

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