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Besucher des Museo del Oro

Präkolumbianische Goldschmiedekunst aus Kolumbien

Man findet beim Besuch nur vereinzelte verirrte Europäer.

Die sogenannten Überseetouristen gibt es kaum, dafür aber sehr viele Amerikaner, und kolumbianische Schulklassen, sowie studierende Wissenschaftler der Archäologie.

Das Museum wurde 1939 von der Bank der Republik gegründet. 1942 zum erstenmal repräsentativ gestaltet. Die sozialen und wirtschaftlichen Aspekte der damaligen Epoche ließen diese gewaltige und richtige Entscheidung der Regierung untergehen.

Weltweit gesehen hatte man es nicht registriert, zu dieser Zeit gab es andere Probleme zu lösen.

Über das Museo del Oro, schrieb man aber auch in den nachfolgenden Jahrzehnten nur gelegentlich.

Man berichtet eher darüber, dass die Regierung des südamerikanischen Landes einen erbitterten Kampf gegen mehrere Guerillagruppen und eine mächtige Drogenmafia führt, denn nur das macht eben Kolumbien zu Kolumbien.

Verbrechen, Korruption und Gewalttaten sind die Begleiterscheinungen des illegalen Handels mit Kokain, (obwohl diesen Laster die damaligen Indios schon pflegten und deren goldigen Behälter namens "Copa de Coca" man heute bestaunt) durch den Kolumbien immer häufiger in die Schlagzeilen der Weltöffentlichkeit gerät.

Die Kolumbianer aber haben gelernt, mit der ständigen Gefahr zu leben, und sie wissen wie man ihr begegnet. Für Touristen ist es da schon etwas schwieriger sich fortzubewegen, denn Taschendiebstahl, Raub und Überfälle stehen an der Tagesordnung. Wer sich der Gefahr aber bewusst ist und sich dementsprechend vorbereitet und schützt, für den ist Kolumbien ein unbeschreiblich schönes Land mit freundlichen und hilfsbereiten Menschen. Es ist vielseitig und reich an kulturellen Einrichtungen.

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Kolumbien - ein Land mit großen Goldschä...>>


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