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Die Bewachung des Goldmuseums

Präkolumbianische Goldschmiedekunst aus Kolumbien

Das Museo del Oro in Bogota wird fast so streng bewacht wie Ford Knox oder das Pentagon, obwohl die Kolumbianer es nicht lieben, wenn man Vergleiche mit Einrichtungen der "Gringos" tätigt.

Rund um die Uhr von ca. dreißig schwer bewaffneten Polizisten, hortet es ihre Schätze.

Die Ausstellungsfläche verteilt sich auf drei Stockwerke. Die gezielt beleuchteten und gestalteten Vitrinen mit ihren unermesslichen Reichtümern und Objekten bringen den Besucher zum Staunen.

Die Schatzkammer, das Herz des Museums, ist dunkel gehalten. Dicke Panzertüren muss man durchschreiten, um in den wandhohen Schauabteilen die feuriggelbe natürliche Farbe des Goldes beobachten zu können. Man sieht dort Gold in unvorstellbaren Massen, von der Decke bis zum Boden, zu Schmuck verarbeitet. Man steht, schaut und ist geblendet.

Für den Fachmann unvorstellbar was damals an handwerklichen Können geleistet wurde, für den Wissenschaftler ein Fundus fürs Studium. Und für den Laien:, "so könnte eine Goldschatzhöhle ausgesehen haben".

Für Christoph Columbus und für alle anderen Eroberer und Ausbeuter blieb immer nur eines übrig: "Wo befindet sich El Dorado".

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