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Goldkauf - Spitzenpreise für illegale Funde

Präkolumbianische Goldschmiedekunst aus Kolumbien

Das Museum liegt im Osten von Bogota, vor der Kulisse der Anden, an der Plaza Santander, Calle 16, N0 5-41.

Das Gründungsjahr, erst vor einigen Jahren feierte man das 50jährige bestehen. wurde gut gewählt, denn damals drohte der totale Ausverkauf des indianischen Goldes. Undurchsichtige Kanäle, graue Märkte und Schwarzgeld sowie viele kriminelle Handlungen ließen tausende Goldschmiedearbeiten der Indianer heimlich ins Ausland transferieren und zum Verschwinden bringen.

Viele Überlegungen der Regierung und Banken wurden angestellt um den Ausverkauf zu verhindern. Man einigte sich auf eine etwas ungewöhnliche Art, um die Schmuckstücke im eigenen Land behalten zu können: es wurden den "Guacheros" Spitzenpreise für ihre illegalen Funde bezahlt.

Dieser Weg wird auch heute noch so beschritten! Der Direktor des Museums ist der gleichen Meinung wie die Banken, denn damit wird verhindert, dass man das "Goldene Erbe" der kolumbianischen Geschichte außer Landes bringt.

Es gibt weltweit mehrere Goldmuseen. Nur zwei davon kann man als die bedeutungsvollsten ansehen. Eines in Bogota und eines, mit kleinerer Kapazität, im Stammesgebiet der Quimbaya-Indianer in Armenia mit dem Namen "Museo Quimbaya". Man sagt, dass von zehn Kolumbianern vielleicht nur einer diese Stadt mit ihren ca. 250.000 Einwohnern kennt. Die europäischen Kaffeetrinker aber kennen diese Stadt, denn dort wird angeblich der beste Kaffee der Welt geerntet.

<<Christoph Columbus
Die Bewachung des Goldmuseums>>


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