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Goldschmiedekunst in Kolumbien

Präkolumbianische Goldschmiedekunst aus Kolumbien

Wo liegen nun die Kulturen der Goldschmiedekunst?

In einem einfachen Satz ausgedrückt: Verstreut über das ganze Territorium Kolumbiens.

Wenn man es genauer nimmt, ist es ein Gebiet, welches durch seine Lage immer ein Bindeglied zwischen dem Norden und Süden des amerikanischen Kontinentes bildete.

In diesem Gebiet lebten die Einwohner oder die Vertreter der Goldschmiedekultur seit vielen Jahrhunderten in einer geographischen Zone, die sich vor allem durch ihre landschaftliche Struktur auszeichnet.

Einerseits von den steilen Gipfeln der Sierra Nevada de Santa Marta und den Hochebenen der Anden umgeben, anderseits über die warmen Täler des Cauca- und des Magdalenenflusses und milderen Zonen des Westens, bis hin zu den heißen Ebenen des Karibischen Meeres und den dichten Urwäldern Kolumbiens.

Dort fühlten sich je nach Stammesart die primitiven Ansiedler am wohlsten, denn je nach Lage und Klima, hatten sie eine üppige Vegetation und eine an reiche Fauna.

Gerade diese Konstellation war für die heimischen Künstler von hohem Vorteil. Sie lebten damit in einer sehr engen, harmonischen Beziehung, die bei vielen ihrer Arbeiten einen Widerhall fand.

Beschäftigt man sich etwas genauer mit der präkolumbianischen Goldschmiedekunst, hat man in mühevoller, wissenschaftlicher Kleinarbeit Kulturen mit unterschiedlichen Stilmerkmalen erforscht. Man spricht von den Kulturgebieten der:

  • TUMACO


  • NARINO


  • TIERRADENTRO


  • SAN AGUSTIN


  • CALIMA  


  • TOLIMA


  • QUIMBAYA


  • MUISCA


  • TAIRONA


  • SINU


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