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Guacheros - Die "Goldsucher"

Präkolumbianische Goldschmiedekunst aus Kolumbien

Der Direktor des Museums Luis Duque Gomez ist einer der bekanntesten Archäologen von Kolumbien und der Verwalter des größten Goldschatzes der Welt. Unter seiner Obhut stehen jene historisch-präkolumbianischen Goldschmiedearbeiten die zwischen Mexiko und Peru "gefunden" wurden.

Er erzählt sehr gerne aus den Anfängen und der Entstehung des Museum, und kommt dann immer wieder zu jenem Satz der die Ursache zur Gründung gewesen ist: "Man wird es nicht glauben, aber ein hoher Prozentsatz, man spricht von ca. 90%, unserer ausgestellten Exponate haben uns die Grabräuber, welche die Schätze zuerst plünderten, später zurückgebracht.

Die Gier nach Gold hatte den Menschen zum Raubtier gemacht und die großen Goldvorkommen in Kolumbien, gaben dem "Tier" Mensch reichlichen Nährboden. Die damaligen Indianer erkannten den Wert und lernten damit zu leben, zu arbeiten und zu handeln

Es gab für das Indianergebiet bevor es die Europäer entdeckten eine hohe Kultur und vor allem Gold. Dieses Wort beschäftigt bis heute die Wissenschaft und Abenteurer. Es ist nur als Phantom erhalten geblieben und die "Guacheros", man versteht darunter jene Personen, die nach den Goldschätzen der Eingeborenen suchen, sie ausbeuten und für kommerzielle Zwecke verwenden, ein Abenteuer.

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