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Behandelte "Padparadschas"

Dass aber nicht alle diese Steine naturfarbig sind, weiß man. Viele der Behandlungsmöglichkeiten sind bekannt, bei einigen vermutet man das Verfahren. So zum Beispiel bei jener brandneuen Technik aus Thailand, die Ende 2001 bekannt wurde, und eine große Menge "padparadscha-ähnlicher" behandelter Saphire hervorbringt.

Die Behandlungsmethode ist noch nicht ganz geklärt, und seitens der wichtigsten internationalen Gemmologischen Labors gibt es auch unterschiedliche Aussagen, die vom "natürlichen Padparadscha" bis zum "diffusionsbehandelter Saphir" gehen.

Dr. Hänni berichtet darüber, dass einigen Gemmologen nämlich aufgefallen ist, dass ein Teil der Steine eine Oberflächenfärbung zeigt, welche sich von der Farbe im Kern unterscheidet. Genau genommen erinnert das Erscheinungsbild auf den ersten Blick an jenes der bereits bekannten diffusionsbehandelten blauen Saphire und Rubine. Bei einem Teil der neuen Steine ist eine mehr oder weniger dicke Lage von orange Farbe sichtbar, welche genau der geschliffenen Oberfläche folgt.

Auch von Seiten der Ö.Gem.G. wurden solche Beobachtungen getätigt. Wie die aufgelisteten Fotos zeigen, ist das Finden der Wahrheit in der Praxis nicht immer einfach. „Behandelt oder nicht?“ ist auch eine wesentliche Preisfrage und -im Hinblick auf die CIBJO und die ICA- auch eine Frage der Offenlegung.

Hervorragend – nur was macht der nicht wissenschaftlich tätige Juwelier beim Einkauf?

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