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Der Ring im 20. Jahrhundert

Durch alle geschichtlichen Zeitalter war und ist der Ring ein wichtiger persönlicher Besitz.

Trotz Massenproduktion haben Ringe ihre Bedeutung bis heute bewahren können.

Von der Jahrhundertwende bis zum Ausbruch des ersten Weltkrieges wurden Ringe entsprechend dem Anlass und der gesellschaftlichen Stellung des Trägers getragen.

Ein junges Mädchen trug einen bescheidenen Ring, oft mit Blumenmotiv. Eine Dame der Mittelklasse besaß ein oder zwei Ausgehringe für besondere Anlässe. Doch nur die ganz Reichen, die Aristokratie und der Hochadel, sowie Leute aus der Theater- und Halbwelt konnten ihre Finger nach Belieben mit pompösen edelsteinbesetzten Ringen zieren.
Aus diesen Kreisen stammt die Kundschaft berühmter Juwelierfirmen wie Cartier, Chaumet, Boucheron, Mellerio und anderen. Diese alteingesessenen Firmen beherrschten die Produktion der ganzen Epoche seit der Jahrhundertwende. Alle haben bis heute bestand und werden von den direkten Nachkommen ihrer Gründer geführt.

<<Der zeremonielle Ring
Der Ring im Jugendstil>>


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