|
|
|
RUISINGER jun., Emil
Geb. am 19. 8. 1907; gest. am 6. 2. 1982. Nach der gemeinsam mit seiner Schwester Maria abgeleisteten Lehrzeit bei ihrem Vater, Emil Ruisinger sen., war der junge Ruisinger 1929–1930 zusammen mit einem Wiener Bildhauer in Paris bei einem Juwelier tätig.
1930 kehrte er nach Geislingen zurück und arbeitete wieder in der väterlichen Werkstatt. 1931 legte er gemeinsam mit seiner Schwester die Meisterprüfung in Ulm ab. Der damaligen Mode entsprechend, stellte er nach eigenen sowie nach Entwürfen seines Vaters chryselephantine Figuren her. Mit ihm endete die lange Tradition der Geislinger Elfenbeinerei. (Bibl., H. GRUBER, S. 4)
|
|
|
| |
|
| |