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Edelstein-Knigge von Prof. Leopold Rössler

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Druse

Mineralart: Laut Bergmannssprache ein löchriges Gestein oder Hohlräume, deren Wände mit Kristallen ausgekleidet sind. Härte nach Mohs: Unterschiedlich, meist jedoch 7, da im Schmuck nur Quarz-Drusen verarbeitet werden. Farbe: Unterschiedlich, meist bunt.

W. und H: Drusen, insbesondere aus Quarz, kommen im Schmuck häufig verarbeitet vor. Sind problemlos in der Mitverarbeitung, können aber je nach Kristallisation auch Probleme bringen. Bei Fassarbeiten ist die Gefahr des Ausbrechens gegeben, daher Krappen nicht allzustark andrücken. Auch Schleif- und Polierbürsten können ein Ausbrechen der äußeren Schale ermöglichen. Bei Neubeschaffung ist die gleiche Druse kaum mehr erhältlich. Das gleiche gilt für kleine Drusen, zum Beispiel für Ohrschmuck oder Manschettenknöpfe. Vielfach im Silberschmuck anzutreffen.


<< Dravit Dublette, Doublette >>


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