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Knischka-Rubin Synonym: Korund, als Rubin in hydrothermaler Zuchtweise hergestellt.
W. und H: Der österreichische Oberstudienrat Paul Knischka bringt seit zirka 1978 synthetische Rubine auf den Markt, die verblüffende Ähnlichkeiten mit natürlichen Rubinen durch ihren Einschluss zeigen. Diese Rubine sind für ungeübte Fachleute sehr schwer von natürlichen zu unterscheiden. Sie sind daher auch so zu behandeln wie jeder andere natürliche Rubin. Kommen nicht kalibriert geschliffen im Handel vor, da Paul Knischka seine Steine nicht geschliffen, sondern nur in der Rohkristallisation anbietet. Das Schleifen erfolgt durch den Steinhändler. Knischka-Rubine sind mit einem Gerät namens "Kathodenluminiszenz", das die EÖGG in Wien besitzt, 100prozentig von den natürlichen unterscheidbar.
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