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Quarzkatzenauge Synonym: Quarz, stengelige Hornblendeeinschlüsse ergeben, bedingt durch den Schliff, das Chatoyieren und durch Pseudomorphose die Farben Goldgelb, Grüngelb. Härte nach Mohs: 7.
W. und H: Dieses Katzenauge ist neben dem Chrysoberyllkatzenauge, mit dem es leicht verwechselt werden kann, das bedeutenste. Der Stein ist chemisch einigermaßen beständig, es darf jedoch nicht ausser acht gelassen werden, dass er eine etwas poröse Oberfläche, bedingt durch die Hornblendeneinschlüsse, besitzt. Es ist daher leicht möglich, dass bei Abkocharbeiten Säuren oder Säureverbindungen in den Stein einkriechen können. Eine Verfärbung und Zerstörung kann möglich sein. Dieser Stein ist bei Neubeschaffung schwerer erhältlich als zum Beispiel das Quarztigerauge. Das gleiche gilt auch für das Quarzfalkenauge. Alle Quarzsteine mit Chatoyance vertragen keine Wärme. Bei Reparaturarbeiten Vorsicht, da sich auch behandelte Steine im Handel befinden und eine Verfärbung sowie ein Zerspringen dadurch gegeben sind.
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