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Edelstein-Knigge von Prof. Leopold Rössler

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Sandwich-Smaragd

Herkunft: Synthetischer Smaragd nach Lechleitner. Er besitzt die gleichen chemischen und physikalischen Eigenschaften wie natürlicher Smaragd.

W. und H:Wurde 1963 auf den Markt gebracht. Ist heute ein Unikatstein. J. Lechleitner verwendete bei der Herstellung Keimplatten aus Goshenit mit einer Stärke von rund 0,5 mm. Diese hat in einem Autoklaven nach dem Hydrothermalverfahren weiterwachsen lassen, bis sie auf jeder Seite mit einer Schicht von systhetischen Smaragd bedeckt ist. Die Stärke beträgt etwa 0,3 mm. Die mehrschichtige Keimplatte hat er dann weiterbehandelt und mit einer Schicht von farblosem synthischem Beryll bedeckt. Stärke zirka 0,9 mm. Im geschliffenen Zustand lassen sich die Schichten nur mit der Lupe erkennen. Der Stein darf daher so wie jeder andere Smaragd keinen Wärme- oder Säureeinfluss erlangen. Galvanische Bäder sowie Ultraschallreinigungen müssen strikt vermieden werden. Bei Fassarbeiten größtmögliche Vorsicht walten lassen. Ist bei Beschädigung kaum mehr erhältlich. Ist heute ein begehrter Gemmologensammelsten geworden.


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