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Edelstein-Knigge von Prof. Leopold Rössler

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Symerald

Herkunft: Vorläufer der synthetischen Smaragde. Härte nach Mohs: 7,5 bis 8. Farbe. Blaugrün.

W. und H: Dieser Stein wurde im Jahr 1960 erstmals von dem österreichischen Smaragdzüchter Lechleitner aus Tirol der Öffentlichkeit präsentiert. Er erreichte mit diesem Stein damals großes Aufsehen und bis zum heutigen Tag gibt es Symeralde im Schmuck anzutreffen. Seine damalige Technik bestand darin, dass er einen farblosen Beryll oder Topaskern mit einer grünen Smaragdschicht überwachsen ließ. Heute produziert er nach ähnlichem Verfahren Rubine und Saphire. Bei Reparaturarbeiten vertragen diese Steine keinen Wärmeeinfluss. Galvanische Bäder und Ultraschallreinigungen von Schmuckstücken mit solchen Steinen müssen strikt vermieden werden. Dieser Stein muss die gleiche Behandlung wie jeder andere natürliche oder synthetische Smaragd erhalten. Behandlungsvorschläge unter Smaragd.


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