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Chamäleonstein Synonym: Opal. Farbe: Weiss, Grau, Gelb, bräunlich, ohne "opalisieren".
W: Dieser durchsichtig bis trübe, durchscheinende Opal ist stark porös. Deshalb wird er vielfach in kleineren oder grösseren Behältern, die mit Wasser gefüllt sind, angeboten, da diese Opalart die Fähigkeit besitzen soll, Flüssigkeiten aufzunehmen, um sich dabei farblich zu verändern. Da solche Steine aber auch ohne in Flüssigkeit gebettet zu sein vorkommen können, soll man mit besonderer Vorsicht an die Arbeit gehen, denn meistens sind solche schlechte Qualitäten mit Wachs, Walrat, Leinöl, Paraffin oder Farblösungen getränkt. Nicht abkochen im Sud. Das Einlegen in galvanische Bäder soll weitgehendst verhindert werden. Schon Schleifbürsten können bei manchen Arten zu oberflächlicher Beschädigungen führen. Bei Fassarbeiten Vorsicht, bricht leicht aus. H: Sein zweiter Name ist "Pissophan". Der Name "Chamäleonstein" ist abgeleitet von dem farbwechselnden Chamäleon. Solche in Wasser eingelegte Opale sind von minderer Qualität und verlieren an der Luft ohne eventuelle zusätzliche Behandlung mit erwähnten Mitteln ihr Farbenspiel.
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