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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Braunfirnis-Technik , Firnisbrand,

Ein ins 12./13. Jh. zurückreichendes Verfahren, bei dem eine Kupferplatte durch das Aufbrennen von Leinöl einen bräunlichen Belag erhält. In diesen braunen Überzug werden dann durch Schaben Ornamente und Figuren gezeichnet und das so freigelegte Kupfer vergoldet (* Teilvergoldung). Der satte Braunton des die Darstellungen umgebenden * Grundes bildet mit dem Goldton eine gelun-gene farbliche Kombination. Das Verfahren ist auch unter dem irreführenden französischen Namen "Email brun" bekannt.

W. THEOBALD, Die Technik des Kunsthandwerks im 10. Jh., des Theophilus Presbyter Schedula diversarum artium, in Auswahl neu hg., übersetzt und erläutert, Berlin 1933; K. H. USENER, B., in: Reallex. zur dt. Kunstgesch. Bd. II, Stuttgart 1937.


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