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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Brünieren , von franz. brunir, "bräunen",

1) durch  mehrmaliges Bestreichen mit aus Leinsamen gewonnenem Öl oder chemischen Lösungen (Natronlauge, Eisenchlorit, Eisensulfat etc.) und mehrmaliger Erhitzung durch glühende Kohlen erzielte bräunliche oder blauschwarze (Schutz-)Schicht auf Gegenständen aus unedlen Metallen, z. B. bei Waffen.

2) Alter Ausdruck der Gold- und Silberschmiede für das Glätten von Graten mit dem als Brünierstein bezeichneten * Blutstein (Hämatit).

L. RÖSSLER, Schmuck Lex., Wien 1982; E. BREPOHL, Auf welche Weise Kupfer brüniert wird, in: Th. Presbyter und die mittelalterl. Goldschmiedekunst., Wien, Köln, Graz 1987.


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