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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Castellani , Pio Fortunato (1794-1865), in London ansässiger berühmter römischer Goldschmied.

Er sammelte antiken griechischen, römischen und etruskischen Schmuck, von dem er Kopien herstellte. Die alten Fertigungsweisen dafür soll Castellani in dem kleinen italienischen Ort Sant' Angelo Vado erlernt haben. Bekannt ist, dass Castellani u. a. ein bemerkenswertes Geschick in der * Granulationstechnik erlangte. Der gleichfalls in alter Manier arbeitende Juwelier und Goldschmied Carlo * Giuliano wurde stark von Castellani beeinflusst. Die Goldschmiede jener Zeit orientierten sich bei ihren Schmuckentwürfen oft an den Arbeiten von Castellani und Giuliano. Alessandro und Augusto Castellani führten die Ideen ihres Vaters weiter aus. Als Werkstattzeichen dienten zwei gekreuzte "C". Viele Arbeiten Castellanis kamen mit der Hull Grundy Sammlung in den Besitz des British Museum, London.

G. C. HUNN, Les bijoutiers C. et Giuliano. Retour à l'antiquité au XIXe siècle, Paris 1983.


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