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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Chapeaubas , von ca. 1740 bis zum Ende 18. Jh. gebräuchliche Form des * Dreispitzes, wobei beim Chapeaubas die aufgekrempten Enden den Hutkopf nicht überragten.

Der Chapeaubas sollte die zu der Zeit übliche kunstvolle Perückenfrisur nicht zerstören und war deshalb kleiner und vor allem leichter als der früher verwendete Dreispitz. Um die Frisur zu schonen, wurde der Chapeaubas nach Möglichkeit nicht auf dem Kopf getragen, sondern unter den linken Arm geklemmt.


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