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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Charivari , franz., "Durcheinander", "Katzenmusik".

1) "Le Charivari" ist der Titel einer von H. Philipon gegründeten politisch-satirischen Zeitschrift mit drei Text- und einer Bildseite. Sie erschien in Frankreich 1832-1893, 1929-1937 und wieder seit 1957. Viele der * Holzschnitte für die Illustrationen stammten von H. Daumier, ebenso wie ca. 3400 * Lithographien. Trotz des 1835 in Kraft getretenen verschärften Pressegesetzes waren neben der * Bourgeoisie auch höchstrangige Personen wie Louis Philippe und König Napoleon III. Zielscheiben der Satiren.

2) Bezeichnung für zumeist silberne (Uhr-)Ketten mit einem Sammelsurium verschiedenster * Berlocken. Charivaris sind in Alpengegenden auch heute noch als Trachtenschmuck in Gebrauch.

Lit. 1): P.-P. SAGAVE, Le C. Die Gesch. einer Pariser Tageszeitung im Kampf um die Republik (1832-1882), Köln 1984.


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