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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Claymore , von gälisch claigh-môr, "großes Schwert",

Name des als * Bihänder (Zweihandschwert) ausgebildeten Schwerttyps, der vom 15. Jh. bis zum Beginn des 17. Jh. in Schottland üblich war. Die * Parierstangen sind in Richtung Schwertspitze schräg nach unten gebogen. Auffallend klein ist der Scheibenknauf dieses Schwerttyps. Die Klingen sind oft deutscher oder italienischer Herkunft, wobei letztere häufig mit Andrea Ferrara bezeichnet sind; diese Signatur ist aber nicht immer echt.

H. NICKEL, Ullstein Waffenbuch, Berlin, Frankfurt/M., Wien 1974.


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