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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Agraffe , von französisch agrafe, "Hakenspange".

1) Eine verzierte, aus zwei Teilen bestehende Schließe oder Schmuckspange. Im Gegensatz zur * Fibel besitzt die Agraffe keinen Dorn, sondern einen Haken, der in die Öse des zweiten Schließenteiles eingreift. Im Mittelalter bedienten sich Frauen und Männer solcher zumeist runder Schmuckschließen, um etwa einen Umhang auf der Brust zusammenzuhalten. Nach antikem Vorbild wurden in der Renaissance die Schmuckspangen auch an der Schulter getragen.

2) In der Renaissance als Zierde am * Barett befestigtes, zumeist rundes Schmuckstück mit Ösen zum Annähen (* Enseigne).

3) Allgemein Bezeichnung für klammerartige Gegenstände, wie z. B. klipsförmige Schmuckklammern.

E. STEINGRÄBER, Alter Schmuck, München 1956.


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