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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Damast , nach der Stadt Damaskus benanntes feinfädiges Gewebe, dessen Musterung (Blumen, Figuren oder Ornamente) durch verschiedene Bindung des Materials hervorgehoben wird (Grund in Schuss-Atlas-Bindung, Muster in Kett-Atlas-Bindung) und nicht durch Farbe.

Das unterschiedliche Reflexionsvermögen bzw. der verschiedene Oberflächenglanz der * Kett- und * Schussfäden bewirkt, dass die Musterung trotz der Einfarbigkeit des Materials gut auszunehmen ist. In Europa waren Damaststoffe seit der Renaissance beliebt. Sie kamen damals aus dem Vorderen Orient nach Italien, wobei das alte Handelszentrum Damaskus als Umschlagplatz diente. Erfunden wurde die Technik, Damast herzustellen, und zwar zuerst aus Seide, in China.


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