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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Edelzinn , besonders Bezeichnung für aus der 2. Hälfte 16. Jh. und aus dem 17. Jh. stammende verzierte Schaustücke aus * Zinn, zur Unterscheidung von dem nur sparsam mit Dekor versehenen Gebrauchszinn.

Bekannt für ihre so genannte Prunkgeschirre waren vor allem F. Briot (geb. um 1515, gest. 1616) in Montbéliard und C. Enderlein (geb. 1560, gest. 1633) in Nürnberg. Über Edelzinn-Gefäße verfügten u. a. die * Zünfte (* Schleifkannen, * Willkomm). Der meist in Form eines Reliefs ausgeführte Dekor wurde beim Guss hergestellt, nur selten mit dem * Stichel. Für Zinn ohne Bleizusatz sind die Bezeichnung * Engelszinn und * Englisches Zinn gebräuchlich. Beim so genannten * Kayserzinn handelt es sich um schönes (Tafel-)Zinn aus dem 19. Jh.


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