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Eierstab , als * Fries gemalte oder plastisch als Zierleiste ausgeführte Ornamentform, bestehend aus regelmäßigen aneinandergereihten querovalen Gebilden. Manchmal besteht der Eierstab auch aus Ornamenten in der Form aufgestellter halber Eier oder abwechselnd eiförmigen und dazwischen lanzettartigen Ausbildungen. Vgl. * Kyma.
W. RAVE, E., in: Reallex. zur dt. Kunstgesch., Bd. IV, Stuttgart 1937 ff.
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