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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Akroter , Akroterion (Mz. Akrotere bzw. Akroterien), von griechisch akros, "höchster Teil",

Vor allem bei altgriechischen und etruskischen (Tempel-) Bauten übliche Architekturobjekte als * Bekrönung von Giebelfirst und Giebelecken (Eckakroterien) sowie als Zierde von auslaufenden Dachschrägen. Üblich waren Akroter auch in der Renaissance, im Klassizismus und im Historismus. Es gibt Akroter. in einfacher Scheibenform sowie aufwendig gestaltete * Palmetten und figürliche Ausführungen, z. B. Löwen, Greife usw. Im Altertum waren Akroter im allgemeinen farbig. In der Neuzeit ist es nicht üblich, * Bauplastiken zu bemalen.

H. GROPENGIESSER, Die pflanzlichen Akrotere klass. Tempel, Mainz, Stuttgart 1961; A. DELIVORRIAS, Att. Giebelskulpturen und Akrotere des 5. Jh. (Diss. 1972), Tübingen 1979.


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