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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Fächerblatt . Es ist entweder feststehend und glatt (bei Stielfächern) oder ziehharmonikaförmig gefaltet (bei * Faltfächern). Anfang 17. Jh. wurden die Fächerblätter für gewöhnlich aus der gegerbten Haut ganz junger Ziegen oder Schafe hergestellt und bemalt; man nannte dieses Material fälschlich * Schwanenhaut. Daneben fanden als Fächerblatt Pergament, Papier, Seide, Spitze und Federn Verwendung. Das Fächerblatt wurde aber nicht nur bemalt, sondern Darstellungen oft auch unter Anwendung anderer Techniken (* Aquatinta, * Federzeichnung, * Kupferstich, * Lithographie, * Punktiermanier usw.) aufgebracht und textile Gewebe z. B. mit Stickereien sowie aufgenähten * Pailletten verziert.

M. KOPPLIN, Kompositionen im Halbrund. F. aus vier Jh., Staatsgalerie Stuttgart, Graph. Slg., Stuttgart 1984 u. Mus. Bellerive, Zürich 1984.


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