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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Faschine , langes Ruten- bzw. Stäbebündel, wie es beim Bau von Bollwerken Verwendung fand. Faschinen bestehen aus etwa fingerdicken "Stecken", d. h. geraden, astlosen Gerten, zumeist von Haselstauden, die mit Hilfe zweier andreaskreuzförmiger Böcke gebündelt und mit Weidenruten, Lederschnüren oder Draht zusammengebunden wurden. Viele von diesen durch Pfähle stabilisierte, neben- und übereinander geschlichteten Faschinen bildeten einen guten Schutz gegen die mit Schwarzpulver abgeschossenen Gewehrkugeln, dienten aber auch zur Ufer- und Sohlenbefestigung bei Flussregelungen.


<< Faschenkind Faschinenmesser >>


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