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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Faustfeuerwaffen , Bezeichnung für Feuerwaffen, die zum Unterschied von den Gewehren in der Faust gehalten werden und bei denen auch der Abzug mit derselben Hand zu betätigen ist.
Es gab bereits Faustfeuerwaffen mit * Luntenschloss; die meisten der erhaltenen sehr frühen Faustfeuerwaffen (* Vorderlader) haben aber ein * Radschloss. * Schaft und Griff solcher Waffen sind oft sehr aufwendig mit Elfenbein oder Bein * intarsiert. Sie haben verhältnismäßig lange Läufe und werden * Faustrohre genannt, wenn der Griff mit dem Lauf in einer Linie verläuft, und als * Puffer, wenn der Griff gegenüber dem Lauf abgewinkelt ist. Ein allgemeiner Name für frühe Faustfeuerwaffen ist "Reiterpistole". Diese wurden in Holstern mitgeführt, die sich links und rechts des Pferdehalses vor dem Sattel befanden. Auf alten Darstellungen (Kupferstichen etc.) ist häufig zu sehen, wie vom Pferd aus damit auf Hirsche geschossen wird.


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