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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Ferronnière , französisch, "Stirnband",

Von der Renaissance bis zum Biedermeier beliebter Frauen-Kopfschmuck, bestehend aus einem schmalen Band (z. B. einer Perlenschnur) mit einem stirnmittig am Haaransatz getragenen, gleichsam als Blickfang dienenden Kleinod, etwa einem gefassten Edelstein, einer großen tropfenförmigen Perle oder dgl. Der Name der Kopfzier geht auf Mme. Ferron, die schöne Frau eines Pariser Eisenhändlers, zurück, die die Geliebte des französischen Königs Franz I. (1494-1547) war und manche ihrer Pretiosen auf diese Weise trug. (Ein mit "La belle Ferronière" betiteltes Frauenbildnis wird Leonardo da Vinci zugeschrieben.)

G. GREGORIETTI, Gold u. Juwelen. Eine Gesch. des Schmucks von Ur bis Tiffany, Gütersloh, Berlin, München, Wien 1971; B. MARQUARDT, Schmuck. Klassizismus u. Biedermeier 1780-1850, München 1983.


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