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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Flanierstock , Bezeichnung für einen leichten * Spazierstock.

Im 19. Jh. war für das müßige Umherschlendern und Spazierengehen das aus dem Französischen entlehnte Wort flanieren gebräuchlich. Der Mode entsprechend, trug der Mann dabei einen leichten Spazierstock mit oft sehr dünnem * Schuss. Das Holz für den Schuss ist meist elastisch und biegsam, d. h. der Schuss biegt sich durch, falls sich jemand auf den Flanierstock stützen sollte. Das ist beabsichtigt und soll zeigen, dass der Flanierstock nicht wirklich als Stütze benötigt wird. Da es sich um keinen Gebrauchsgegenstand, sondern um einen reinen Luxusartikel handelte, waren die Handgriffe der Flanierstöcke bisweilen sehr teuer ausgeführt. Besonders schöne Exemplare gibt es aus reich beschnitztem Elfenbein. Auffallend und extravagant ausgeführte Flanierstöcke wurden * Gigerlstöcke genannt.


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