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Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

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Fliegende Blätter , Name einer von 1844-1944 in München erschienenen humoristischen, reich illustrierten Zeitschrift (Verlag Braun & Schneider). Während K. Braun vor allem die * Holzschnitte für die Illustrationen schuf, war F. Schneider für die Texte verantwortlich.

Geschätzt wurde das Blatt vor allem für die treffende satirische Charakterisierung des deutschen Bürgertums. Die seit 1845 laufend veröffentlichten Abenteuer der beiden Typen Biedermann und Bummelmaier verliehen den Fliegenden Blättern die charakteristische Prägung, und aus der Verbindung der beiden Namen entstand der Ausdruck * Biedermeier. Beliebt waren auch die Erlebnisse des Baron Eisele und seines Hofmeisters Dr. Beisele, gleichfalls erfundene Figuren. Die graphischen Beiträge stammten u. a. von so bekannten Künstlern wie W. Busch, M. von Schwindt, C. Spitzweg, A. Oberländer und F. von Stuck.

H. DANGL, Die Münchener F. als Spiegel ihrer Zeit, Würzburg 1938.


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